Friedberg-Chancen

 

 

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Joachim Drinhaus  

 
Zukunftschancen: Ansichten und Einsichten über die Entwicklung von Friedberg

Auf der Seite „Zeitreise“ habe ich in groben Umrissen geschildert, dass Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Epochen und Begebenheiten den Menschen prägen, auch mich als politischen Menschen.

Zusammenhänge erkennen, analysieren, übertragen, spiegeln ist Aufgabe des Politikers. Nur so kann er sein Wirken - egal ob ehrenamtlich oder hauptamtlich – auf das Ziel ausrichten, Zukunftschancen zu ergreifen und tatkräftig zu verwirklichen.

Friedberg hat solche Chancen auch in wirtschaftlich schwieriger Zeit. Es wird Ziel dieser Seite sein, sie aufzuzeigen. Das ist ein Prozess, der ständig fortschreitet. Darum werden Sie hier auch zum jetzigen Zeitpunkt keine kurz angedachten Lösungen oder Patentrezepte für alle Probleme dieser Stadt oder für die Herausforderungen der Zukunft finden. Erkenntnis, Analyse und Entwicklung von Lösungsansätzen müssen reifen, Ideen entstehen. Das Rad muss dabei nicht ständig neu erfunden werden. Gerungen werden muss aber um die bestmögliche Umsetzung.

Vordringlich ist dabei aber, den Weg zu finden, wie diese Schritte gegangen werden sollen.

Wichtig erscheint mir am Amt des Ersten Stadtrats in Friedberg, die Kombination in der vorgesehenen und schon bestehenden Dezernatsaufteilung (u.a. Finanzen, Gewerbe, Kultur und Jugend) für diese Entwicklungsarbeit zu nutzen. Dabei darf der immer wieder gegebene Bezug zum Dezernat Planen und Bauen nicht außer Betracht bleiben. Nur ein Vorantreiben von damit verknüpften Aufgabenstellungen gemeinsam mit Bürgermeister Bayer kann zu guten Ergebnissen führen.

Gesunde Finanzen einer Stadt sind Grundvoraussetzung für eine zukunftsweisende Entwicklung. Wirtschaftliches Denken zum Nutzen der Stadt Friedberg, letztlich also ihrer Bürger, in eine übergreifende Gesamtbetrachtung einzubringen, ist wichtig. Wirtschaftsförderung von Ansiedlungspolitik über Verkehrslösungen, vielen weiteren Hilfestellungen bis zur baurechtlichen Unterstützung schafft die erforderlichen Einnahmen für die Stadt, weil Unternehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler sich verstanden fühlen und ihre Existenz aus dieser Sicht gesichert sehen. Dabei möchte ich die Erfahrungen und Kenntnisse aus der anwaltlichen Unternehmensberatung mit ihren vielfältigen Facetten ebenso nutzen wie die beruflichen und politischen Erfahrung in und mit Verwaltungen sowie die Erkenntnisse aus der Vorstandsarbeit im Gewerbeverein Sulzbach (Stichwort Stadtmarketing).

Kaiserstraße, Parkplatzangebot, Umgehung B 3 a, Bahnhofsumgebung, Konversion und vieles mehr sind Themen, die der Bearbeitung bedürfen. Sukzessive werden sie auf dieser Seite von mir aufgegriffen und detaillierter dargestellt werden.

Eine besondere Bedeutung haben in diesem Rahmen die sog. weichen Standortfaktoren, wie kulturelle Angebote, Schulen, Kindertagesstätten. Das bisherige Angebot steht für mich dabei grundsätzlich nicht auf dem Prüfstand, sondern unter dem selbstverständlichen Anspruch einer Weiterentwicklung als Bereicherung des geistigen Lebens und Faktor, der eine Stadt wie Friedberg nicht nur für Einwohner sondern auch für Besucher, Investoren und Neubürger lebens- und liebenswert macht.

Die Aufgabe des Amtes erfordert hohes Verantwortungsbewusstsein. Als Rechtsanwalt war und ist mir diese Berufspflicht ständiger Wegbegleiter im Umgang mit den Menschen, die meine Hilfe benötigen, ebenso wie gegenüber meinen bisherigen Mitarbeiterinnen, Auszubildenden, Referendar/innen, Berufskollegen/innen. Ein kooperativer Führungsstil, Teamarbeit und die notwendige Kommunikation zur Vermeidung von Informationsdefiziten, Missverständnissen und Organisationsschwierigkeiten sind in der Verwaltung ebenso wie im Umgang mit den Parlamentsfraktionen, aber auch mit außerparlamentarischen Arbeitsgruppen wie Agenda 21 Grundlage für sachliche Arbeit und innovative Entwicklungen.

Die positive Förderung von Arbeitsqualität für den die Hilfe der Stadtverwaltung Suchenden und für alle ehrenamtlich Tätigen ist das Spiegelbild des Verantwortungsbewusstseins derjenigen, die – sei es auf der politischen Ebene, sei es auf der Verwaltungsebene - Dienst am Bürger leisten.

Das kritische Verständnis für die Positionen und Interessen von Gesprächspartnern zu pflegen und diese Fähigkeit weiter zu vermitteln, ist mir als Mediator vertraut. Elemente der Mediation in Verwaltung und Politik einzubringen, halte ich für zukunftsweisend und zugleich für eine Chance, gegenseitige Akzeptanz für Projekte und deren Ausführungsdetails zu schaffen. In Zukunft werde ich allgemeine Informationen über Mediation als Konfliktlösungsmethode und Konfliktvermeidungsstrategie in geeigneter Form in diese Homepage integrieren.

Damit ist der Rahmen abgesteckt, den ich mir als Grundlage für eine Tätigkeit als Erster Stadtrat der Stadt Friedberg (Hessen) vorstelle. Sie entspricht meinem Wunsch von einer ehrenamtlichen in eine hauptamtliche Tätigkeit mit politischem Bezug zu wechseln, um dort meine beruflichen und außerberuflichen Erfahrungen zu bündeln und einzubringen. Dieses Amt zum Wohle der Stadt Friedberg (Hessen) zu nutzen, ist die zukünftige Herausforderung.

Wie ich mich dieser Herausforderung inhaltlich stelle, wird detaillierter zu entwickeln und auch hier darzustellen sein, wenn ich die Gelegenheit hatte, mit Bürgern, Interessengruppen und natürlich den politisch Tätigen ausführlich und offen zu sprechen. Dann bin ich auf meiner „Zeitreise“ in Friedberg angekommen.

 

 

 

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